Im Museum

64. Stadtschreiberlesung

Ricarda Messner

 

7. November 2026 um 17 Uhr

Ricarda Messner wird in Ihrer Lesung und einem Gespräch den 64. Rheinsberger Bogen vorstellen.

 

Eintritt: 5,- / 7,- €

Kartenreservierungen unter mail @ tucholsky-museum.de und unter Tel. 033931 39007

Im Museum

Neuer Lesekreis im Tucholsky Literaturmuseum

Gemeinsam lesen und diskutieren. Der neu gegründete Lesekreis des Tucholsky Literaturmuseums lädt interessierte Leserinnen und Leser dazu ein, vier Mal im Jahr gemeinsam Bücher zu lesen und sich über die gemachten Leseerfahrungen auszutauschen. Gelesen werden sollen aktuelle Romane und Wiederentdeckungen aus der Zeit Kurt Tucholskys.

Das erste Treffen fand am 9. Juli um 18:00 Uhr im Tucholsky Literaturmuseum statt. Gelesen wurde der erste Roman unseres Stadtschreibers Domenico Müllensiefen „Aus unseren Feuern“. Domenico Müllensiefen war an diesem Abend ebenfalls anwesend und las nach dem gemeinsamen Gespräch aus seinem 2022 erschienen Buch vor.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir erneut eine Autorin begrüßen dürfen: Ricarda Messner, welche seit dem 06. August die Stadtschreiberwohnung in Rheinsberg bezogen hat, wird beim Lesekreis dabei sein. Gemeinsam mit Ihr tauschen wir uns am 01.10.2026, um 18:00 Uhr über Ihren Roman „Wo der Name wohnt“ aus.

Die Veranstaltung ist kostenlos, Voraussetzung ist aber, dass das besprochene Buch von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gekauft und in Vorbereitung auf den Abend gelesen wird. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 Personen begrenzt. Interessierte können sich unter: mail @ tucholsky-museum.de bewerben.

 

 

Im Museum

29. Lange Nacht der Künste

 

Samstag, 7. November 2026, 16.00 bis 21.30 Uhr

Zahlreiche Benefiz-Veranstaltungen rund um das Schloss Rheinsberg im Jubiläumsjahr 300jahreheinrich.de

Einmal zahlen und überall dabei sein.

Mit einem Ticket (Einlassbändchen) können Sie an allen Veranstaltungen teilnehmen und von 16:00 bis 21:30 Uhr das Schlossmuseum und das Kurt Tucholsky Literaturmuseum auch außerhalb der Führungen besichtigen.

Kartenvorverkauf ab 6. Oktober 2026

Erwachsene 18 € | ermäßigt 12 €

Kinder und Schüler 9 €

Familien 40 € 2 Erwachsene + 4 Kinder / Jugendliche

Dieses Jahr erhalten Sie Einlassbändchen. Bitte tragen Sie es am Veranstaltungstag dauerhaft sichtbar, da der Zugang ansonsten nicht gewährt werden kann.

Touristinformation in der Remise | Tel. 033931.34940
Schlosskasse im Marstall | Tel. 033931.726-0

Programm zur 29. Langen Nacht der Künste

Im Bürgersaal

IN RHEINSBERG

EIN DEFA-DOKUMENTARFILM AUS DEM JAHR 1982

Sonntag, 1. November 2026 um 14 Uhr

Bürgersaal (Seestraße 9-10) Rheinsberg
Eintritt kostenfrei

Eine Kooperation der Akademie der Künste mit dem Kurt Tucholsky Literaturmuseum / Stadt Rheinsberg

mehr

In der Galerie

Christoph Rodde

Unter Fürsten

10. Oktober 2026 bis 7. Februar 2027

 

mehr

29. Lange Nacht der Künste

64. Stadtschreiberlesung

Ricarda Messner

7. November 2026 um 17 Uhr

mehr

In der Remise

Michael Feierabend

„BAIKAL- Das blaue Auge der Erde“

17. September bis 15. November 2026

mehr

64. Stadtschreiberin

Ricarda Messner

 

August bis Oktober 2026

mehr

Alfred Wegener Museum

Seit 2009 gehört das Alfred Wegener Museum in Zechlinerhütte in unser Ressort.
Als Kind verbrachte Alfred Wegener (1880–1930) dort seine Ferienzeiten. Er war ein »Wikinger der Wissenschaft«, der den Geheimnissen der Natur mit eigenen Beobachtungen auf die Schliche kommen wollte. Er begründete die Theorie der Plattentektonik und unternahm vier Reisen ins Polargebiet. Bei seiner großen Grönland-Expedition 1930 kam er ums Leben.
Das Museum stellt das Leben des Forschers vor und sensibilisiert für Fragen zum Klimawandel.

mehr

! !

We stand with Israel

Kurt Tucholsky war jüdischer Abstammung. Das Museum hat seit über 30 Jahren jüdische Themen bearbeitet, hat das Leben von Tucholskys in Auschwitz ermordeter Freundin Else Weil erforscht und dokumentiert, arbeitet seit Jahren mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk zusammen, hat die Verlegung von Stolpersteinen in Rheinsberg initiiert u.v.a.m. – ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht von Juden und des Staates Israel ist uns wichtig als Teil unserer eigenen kulturellen Identität.