In der Galerie

27. April bis 14. Juli 2024
 

Bridget Riley

Circles and Discs (1961-2023)
 

Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, 27. April 2024 um 11:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Es sprechen

Dr. Peter Böthig, ehemaliger Leiter des Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Angela Lammert, Leiterin interdisziplinäre Sonderprojekte Sektion Bildende Kunst der Akademie der Künste, Berlin

Robert Kudelka, Mitglied der Sektion Bildende Kunst der Akademie der Künste, Berlin

In Kooperation mit der Akademie der Künste, Berlin

Bridget Riley


Erstmalig wird eine größere Zahl von Arbeitszeichnungen gezeigt, welche Bridget Riley, die als Protagonistin der Op-Art Kunstgeschichte schrieb, in ihrer sechzigjährigen Entwicklung als Künstlerin schuf. Ausgestellt werden vorwiegend Working Drawings, die das Potential von Kreisformen untersuchen. Sie sind Vorstudien zu Bildern und teilweise großformatigen Wandarbeiten wie Composition with Circles 5, dass im Jahr 2005 im Akademie-Gebäude am Pariser Platz zu sehen war.

In der Galerie

Bridget Riley

Circles and Discs (1961-2023)

vom 27. April bis 14. Juli 2024

Eröffnung am 27. April um 11 Uhr

Es spricht: Robert Kudielka (Akademie der Künste)

Eine Ausstellung der Akademie der Künste, gemeinsam mit dem Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Mit freundlicher Unterstützung der Bridget Riley Art Foundation und der Galerie Max Hetzler

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Im Archivschaufenster

#28

Archivschaufenster

Kurt Tucholskys Jahr 1923

ab 28. September 2023

 

Das Kurt Tucholsky Literaturmuseum auf museum-digital.de

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Stadtschreiber

59. Stadtschreiberin
 

Carolin Würfel

März bis Juli 2024

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Alfred Wegener Museum

Seit 2009 gehört das Alfred Wegener Museum in Zechlinerhütte in unser Ressort.
Als Kind verbrachte Alfred Wegener (1880–1930) dort seine Ferienzeiten. Er war ein »Wikinger der Wissenschaft«, der den Geheimnissen der Natur mit eigenen Beobachtungen auf die Schliche kommen wollte. Er begründete die Theorie der Plattentektonik und unternahm vier Reisen ins Polargebiet. Bei seiner großen Grönland-Expedition 1930 kam er ums Leben.
Das Museum stellt das Leben des Forschers vor und sensibilisiert für Fragen zum Klimawandel.

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We stand with Israel

Kurt Tucholsky war jüdischer Abstammung. Das Museum hat seit über 30 Jahren jüdische Themen bearbeitet, hat das Leben von Tucholskys in Auschwitz ermordeter Freundin Else Weil erforscht und dokumentiert, arbeitet seit Jahren mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk zusammen, hat die Verlegung von Stolpersteinen in Rheinsberg initiiert u.v.a.m. – ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht von Juden und des Staates Israel ist uns wichtig als Teil unserer eigenen kulturellen Identität.