In der Galerie

Der Traum vom Fernhören

Literatur im Rundfunk der Weimarer Repubik

21. Oktober 2023 bis 21. Januar 2024

Zur AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG mit Götz Aly
am 21. Oktober 2023, 11 Uhr, im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg laden wir Sie herzlich ein.

Eine Ausstellung des Brandenburgischen Literaturbüros
im Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Im Oktober 1923 nimmt der erste deutsche Rundfunksender seinen Betrieb in Berlin auf. Die Ausstellung des Brandenburgischen Literaturbüros erzählt am Beispiel des Senders „Funk- Stunde Berlin“ die wechselvolle Beziehungsgeschichte von Literatur und Rundfunk in den Jahren von 1923 bis 1933.

Eine Ausstellung des Brandenburgischen Literaturbüros mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten, der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Brandenburg, der Stiftung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und des Deutschen Rundfunkarchivs.

Götz Aly ist Historiker und lebt in Berlin. Für seine Bücher wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Heinrich-Mann- und dem Ludwig-Börne-Preis. 2018 erhielt er für »Europa gegen die Juden 1880–1945« (S. Fischer) den Geschwister-Scholl-Preis. Sein neues Buch handelt von deutschen Kolonialverbrechen – ein ungewohntes Thema, aber ein „echter Aly“.

In der Remise

58. Stadtschreiber-Lesung

Massum Faryar

Ich und "Ich"
oder: Mein Leben, ich und die Literatur

am Donnerstag, 7. Dezember 2023, 19:00 Uhr

 

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In der Galerie

Der Traum vom Fernhören

Literatur im Rundfunk der Weimarer Republik

21. Oktober 2023 bis 21. Januar 2024

Eröffnung am 21. Oktober um 11 Uhr mit Götz Aly

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Ausstellung in der Remise

Fluchtzeiten

Eine Ausstellung der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft

 

Vom 16. November bis zum 14. Januar 2024

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Im Archivschaufenster

#28

Archivschaufenster

Kurt Tucholskys Jahr 1923

ab 28. September 2023

 

Das Kurt Tucholsky Literaturmuseum auf museum-digital.de

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Stadtschreiber

58. Stadtschreiber
 

Massum Faryar

August bis Dezember 2023

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Alfred Wegener Museum

Seit 2009 gehört das Alfred Wegener Museum in Zechlinerhütte in unser Ressort.
Als Kind verbrachte Alfred Wegener (1880–1930) dort seine Ferienzeiten. Er war ein »Wikinger der Wissenschaft«, der den Geheimnissen der Natur mit eigenen Beobachtungen auf die Schliche kommen wollte. Er begründete die Theorie der Plattentektonik und unternahm vier Reisen ins Polargebiet. Bei seiner großen Grönland-Expedition 1930 kam er ums Leben.
Das Museum stellt das Leben des Forschers vor und sensibilisiert für Fragen zum Klimawandel.

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We stand with Israel

Kurt Tucholsky war jüdischer Abstammung. Das Museum hat seit über 30 Jahren jüdische Themen bearbeitet, hat das Leben von Tucholskys in Auschwitz ermordeter Freundin Else Weil erforscht und dokumentiert, arbeitet seit Jahren mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk zusammen, hat die Verlegung von Stolpersteinen in Rheinsberg initiiert u.v.a.m. – ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht von Juden und des Staates Israel ist uns wichtig als Teil unserer eigenen kulturellen Identität.