Lesung im Bürgersaal

IN RHEINSBERG

EIN DEFA-DOKUMENTARFILM AUS DEM JAHR 1982

Filmvorführung in Anwesenheit von Mitgliedern der Akademie der Künste: Der Regisseur Volker Koepp und Detlef Karg, Gartenarchitekt und Gartendenkmalpfleger. Helke Misselwitz, Regisseurin und seit 2024 Direktorin der Sektion Film- und Medienkunst, moderiert die Gesprächsrunde.

 

Sonntag, 1. November 2026 um 14 Uhr

Bürgersaal (Seestraße 9-10) Rheinsberg . Eintritt kostenfrei

Die Akademie der Künste, die Sektionen Film- und Medienkunst sowie Baukunst laden gemeinsam mit der Stadt Rheinsberg zur Sonntagsmatinee am 1. November 2026, 14.00 Uhr in den Bürgersaal der Stadt ein. Interessierte Rheinsberger und Gäste der Stadt sind herzlich eingeladen dazu. Der Eintritt ist kostenfrei. Link zur Webseite der Akademie der Künste: https://adk.de/programm/veranstaltungskalender/2026/11/in-rheinsberg-filmvorfuehrung-mit-volker-koepp/596573

Anschließend Schlossparkführung mit Detlef Karg.

Detlef Karg, er war 1982 wie auch einige Rheinsberger als Protagonist bei den Dreharbeiten und tritt im Film auf. Er wird interessierte Gäste zu einem Spaziergang durch den Schlosspark begleiten. Sein denkmalpflegerisches Wirken war dem Gedanken verpflichtet, historisches Kulturgut zu sichern, zu restaurieren und für die Nachwelt zu bewahren. Zu seinen besonderen Erfolgen und schönsten Erinnerungen gehört die Wiederherstellung des Parks von Schloss Rheinsberg. Er gehört seit 1993 zur Sektion Baukunst der Akademie der Künste, war von 1991 - 1999 Landeskonservator und ab 1999 Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums.

Der Film ist eine Annäherung an ein Kapitel preußischer Geschichte, an Friedrich II. und seinen Bruder Heinrich, die in und um die märkische Kleinstadt Rheinsberg in Architektur und Landschaft ihre Spuren hinterließen. Historie und Gegenwart werden verknüpft in Gesprächen mit Bewohnern Rheinsbergs, Schlossangestellten und Bauarbeitern, ihren Bemerkungen zur Geschichte, ihrem Verständnis von Denkmalpflege und Erinnerungskultur und dem Baugeschehen der Jahre 1981 und 1982.

Unter hohen Himmeln. Das Universum Volker Koepp, DEFA Stiftung / Grit Lemke, Bertz+Fischer Verlag 2019

Aktuelles

Erstes Tucholsky-Literaturfestival

„Wir wollen uns Erinnerungen machen, die Funken sprühen!“, heißt ein Zitat von Kurt Tucholsky. Dass auch das erste Tucholsky-Literaturfestival solche Erinnerungen wachzurufen vermag, ist schön! 

Wir danken allen, die dazu beigetragen haben: den vielen Gästen, die drei Tage lang unsere Veranstaltungen besucht haben, den Autorinnen und Autoren, allen Teilnehmenden und Unterstützern.


Und wir werden alles tun, damit das Festival 2027 fortgeführt werden kann.

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Im Museum

Ingo Schulze

Das Wasser im August

Donnerstag, 15. Oktober 2026 um 18:30 Uhr

 

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Im Bürgersaal

IN RHEINSBERG

EIN DEFA-DOKUMENTARFILM AUS DEM JAHR 1982

Sonntag, 1. November 2026 um 14 Uhr

Bürgersaal (Seestraße 9-10) Rheinsberg
Eintritt kostenfrei

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In der Galerie

Christoph Rodde

Unter Fürsten

10. Oktober 2026 bis 7. Februar 2027

 

Vernissage am Samstag,
den 10. Oktober 2026 um 14:00 Uhr

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In der Remise

Michael Feierabend

„BAIKAL- Das blaue Auge der Erde“

17. September bis 15. November 2026

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64. Stadtschreiberin

Ricarda Messner

 

August bis Oktober 2026

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29. Lange Nacht der Künste

64. Stadtschreiberlesung

Ricarda Messner

7. November 2026 um 17 Uhr

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Alfred Wegener Museum

Seit 2009 gehört das Alfred Wegener Museum in Zechlinerhütte in unser Ressort.
Als Kind verbrachte Alfred Wegener (1880–1930) dort seine Ferienzeiten. Er war ein »Wikinger der Wissenschaft«, der den Geheimnissen der Natur mit eigenen Beobachtungen auf die Schliche kommen wollte. Er begründete die Theorie der Plattentektonik und unternahm vier Reisen ins Polargebiet. Bei seiner großen Grönland-Expedition 1930 kam er ums Leben.
Das Museum stellt das Leben des Forschers vor und sensibilisiert für Fragen zum Klimawandel.

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We stand with Israel

Kurt Tucholsky war jüdischer Abstammung. Das Museum hat seit über 30 Jahren jüdische Themen bearbeitet, hat das Leben von Tucholskys in Auschwitz ermordeter Freundin Else Weil erforscht und dokumentiert, arbeitet seit Jahren mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk zusammen, hat die Verlegung von Stolpersteinen in Rheinsberg initiiert u.v.a.m. – ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht von Juden und des Staates Israel ist uns wichtig als Teil unserer eigenen kulturellen Identität.